credo

Jugend

Jugendliche gefragt: Was wünschst du dir von deiner Kirche?


Hannah, 12 Jahre
„Ich wünsche mir ganz viele Aktivitäten gemeinsam mit anderen Jugendlichen, bei denen wir mehr über unseren Retter erfahren dürfen.“

Gloria, 15 Jahre
„Ich würde mir wünschen, dass es in meiner Kirche mehr Jugendliche gäbe und mehr Aktivitäten für diese. Auch fände ich es schön, wenn es mehr Kurse wie zum Beispiel Kochkurse gäbe, wozu man Freunde einladen kann!“

Betty, 17 Jahre
„Ich wünsche mir, Gott in meiner Gemeinde zu finden, zu erleben und zu erkennen. In der Gemeinschaft mit meinen Freunden suche ich Orientierung, Anerkennung, Halt und eine geistliche Heimat. Ich erlebe die Marienhöhe als meine Familie, in der ich mich wohlfühle.“

Robin, 18 Jahre
„Ich wünsche mir mehr Integration, ein besseres Aufeinanderzugehen, verstärkte Teenie-Arbeit, Fröhlichkeit und Konzentration auf die wichtigen Dinge des Glaubens.“

Anisa, 18 Jahre
„Ich wünsche mir Akzeptanz aller Menschen/Jugendlichen, die in die Gemeinden kommen und dem Bild des ‚perfekten Christen‘ nicht entsprechen. Ich wünsche mir den Zusammenhalt der Adventisten und explizit den der verschiedenen Gemeinden in Deutschland.“

Lara, 18 Jahre
„Ich wünsche mir, dass die Jugend ein Teil der Gemeinde ist und nicht außen vor. Ich wünsche mir mehr Unterstützung, wenn man sie braucht, zum Beispiel in puncto Schule. Ich wünsche mir gemeinsame Aktionen, Respekt und Toleranz.“

Henrike, 19 Jahre
„Ich wünsche mir, dass meine Gemeinde offener für neue Menschen wird, ihre Gewohnheiten toleriert und sie in die Gemeinde integriert.“

Itje, 20 Jahre
„Ich wünsche mir, dass die Gemeinden Jesus als Mittelpunkt annehmen und sich dadurch ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl entwickelt. Im Bibelgespräch könnte man sich – meiner Meinung nach – mehr auf den eigentlichen Bibeltext fokussieren.“

Sarah, 20 Jahre
„Ich wünsche mir, dass wir wie eine Familie sind. Man liebt und akzeptiert auch die schrägen Vorlieben der Anderen, da Familienliebe über Unterschiede geht und man sich auf Familientreffen freut.“

Annina, 20 Jahre
„Kirche bedeutet für mich Familie. Ich wünsche mir, dass sie von Liebe und Respekt geprägt ist. Liebe heißt, den Anderen anzunehmen, wie er ist, und als Jesu Jünger erkennbar zu sein. Respekt äußert sich in gegenseitiger Akzeptanz und in der Fähigkeit, trotz Unterschieden ‚ein Körper‘ zu sein.“

Sarah, 22 Jahre
„Ich wünsche mir, dass man auch dann, wenn das Leben einen mal woandershin verschlägt, jedes Mal zurückkommen kann und es sich anfühlt, als wäre man nie weg gewesen.“

Sarah, 25 Jahre
„Ich wünsche mir mehr Offenheit dafür, mal etwas Neues auszuprobieren und nicht immer an ‚Altbewährtem‘ festzuhalten; die Bereitschaft, nicht alle Ideen von vornherein abzutun, nur weil diese vielleicht nicht in mein Konzept von Gemeinde passen; und Aufgeschlossenheit für den Lebensstil der heutigen Generation, gerade in Bezug auf neue Medien und Musik. Ich wünsche mir, dass Gemeinde eine Familie ist, die einen immer wieder aufnimmt, auch wenn man vielleicht mal nicht so funktioniert, wie man sollte oder wie es von einem guten Christen erwartet wird. Dass wir füreinander da sind, wie auch Christus immer an unserer Seite ist – wie ein starker Fels ...“

Leo, 26 Jahre
„Ich wünsche mir, dass Gemeinde ein Ort ist, wo man sich so wohlfühlt, dass man gerne Freunde mitnimmt. Dafür darf sie nicht weltfremd sein. Wir müssen offen und ehrlich miteinander umgehen. Man sollte was bewegen können, ohne sich an Hindernissen zu verausgaben.“